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"Kotline" des Baches Kožbanjšček Im Tal des Baches Kožbanjšček befinden sich mehrere Schichten bestehend aus festen Gesteinen in Winkeldiskordanz, die vom Wildbach auf die verschiedenste Art und Weise überwältigt wurden. Die gute zehn Meter hohe Felsenstufe besiegt der Kožbanjšček über kleine Becken, mit Stromschnellen und Wasserfällen. Dabei hat das fließende Wasser drei Strudellöcher gebildet, die im Sommer ein beliebter Badeplatz für die Jugend von Brda ist.
Krčnik
Der Wildbach Kožbanjšček schuff auf seinem Weg ungefähr 800 Meter vor den Strudellöchern "Kotline", in der Nähe des Ortes Kožbana, pittoreske Becken, die den Namen "Krčnik" erhalten haben und die ungefähr 40 Meter lang, von 0,5 m bis 6 m breit und bis zu 6 Meter tief sind. Das erste unter ihnen, ein riesiger Kolk, ist das außergewöhnlichste. Der Bach fällt von einem ungefähr eineinhalb Meter hohen Wasserfall in den Kolk. Etwa in der Mitte dieses Kolkes formte das Wasser eine natürliche Brücke, die einen Meter über dem Kolk thront. Der Bogen der Brücke ist etwa 5 m lang, 1,5 m dick und 1 m breit, und durch das reißende Wasser des Wildbaches schön abgerundet und glatt. Sie gilt als eine der schönsten natürlichen Brücken Sloweniens.
Schlüsselblumenvegetation
Beim Dorf Golo Brdo hebt sich über dem linken Ufer des Flusses Idrija (Judrio) eine Felswand aus Kalkstein, die in Brda eine außergewöhnliche Erscheinung ist. Eine noch größere Besonderheit ist die Vegetation der Schlüsselblume oder der Primula auricula nur gute 100 Meter über dem Meeresspiegel. Die schöne Schlüsselblume ist nämlich eine typische Pflanze des Hochgebirges. In der Felswand des ehemaligen Wildbaches ist eine steile Rinne entstanden und in ihrer Schattenseite hat sich die Schlüsselblume aus der Eiszeit bis heute erhalten. Am schönsten ist die Primula aurikula Ende März oder Anfang April, wenn sie prachtvoll blütet. Bewundert werden kann sie von der Brücke über dem Strudelloch des Flusses Idrija.
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